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Der Feuerwehrnachwuchs hat neu Kleidung erhalten – Schutzanzüge für Bambini

 

Die strahlenden Bambini mit Kommandant Michael Henkel (l.), Bürgermeister Gerhard Amon (r.), Adjutant Markus Friedel (davor kniend) und
Bambini-Leiterin Anna Hack (vorne Mitte) Foto: Heidi Amon

In ihren sandfarbenen Schutzanzügen mit aufgenähten Reflektoren und Helmen aus Kunststoff sehen die Bambini der Freiwilligen Feuerwehr
Weilersbach aus wie die Großen. Für 2500 Euro hat die Gemeinde ihre kleinen Brandschützer damit ausgestattet.
Angefertigt wurden diese Anzüge im Landesbetrieb für Beschäftigung und Bildung der Gefangenen der Justizvollzugsanstalt Burg in Sachsen-Anhalt.
30 kleine Feuerwehrler waren ins Feuerwehrhaus gekommen. Der oberste Feuerwehrchef, Bürgermeister Gerhard Amon (CSU), übergab die Ausrüstung –
bestehend aus Latzhose, Jacke mit Rückenteilaufdruck „Kinderfeuerwehr Weilersbach“ und Helm – an Kommandant Michael Henkel, dessen
Stellvertreter Markus Friedel und die Bambini-Leiterin Anna Hack sowie an „eine kleine Supertruppe“, wie Amon betonte, die späteren Beschützer
der Weilersbacher Bevölkerung.
„Eine total gelungene Überraschung“, freute sich indes Kommandant Henkel. Nachdem das Feuerwehrgesetz geändert worden war, habe man sich schon
seit längerem in der Feuerwehr Gedanken gemacht, den Kindern eine Freude zu bereiten. Denn sicher sei es auch ein Traum für Kinder, eine echte
Feuerwehruniform anzuziehen. Jetzt ist jedes Kind im Besitz einer persönlichen Ausrüstung, die im Feuerwehrhaus aufbewahrt wird.

Heidi Amon